Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles.
Arthur Schnitzler
Arthur Schnitzler
In der Stadt Hamburg haben kulturwirtschaftliche Leistungen einen besonders hohen Stellenwert. Ca. 20% der p.a. 111 Mio. nach Hamburg kommenden Tagesgäste fragen
Kulturangebote nach. Sie geben durchschnittlich 43,50 Euro aus. Das Kulturangebot löst bei Tagestouristen somit ein Nachfragevolumen von ca. 870 Mio. Euro p.a. aus.
Alle Anbieter von Kulturleistungen in Hamburg zusammen (Musikclubs, Musical, Konzerte, Kinos, Museen und Theater) empfangen ca. 18 Millionen Besucher pro Jahr bzw. ca. 50.000 Besucher pro Tag.
In 2003 zählte die Hamburgische Kulturwirtschaft ca. 8.500 Unternehmen. Diese erwirtschafteten einen Jahresumsatz von rund 4,37 Mrd. Eur.. Rund 10% der Hamburger Unternehmen können zur Kulturwirtschaft gezählt werden. Sie erwirtschafteten etwa 1,7% des Bruttoinlandsprodukt Hamburgs und beschäftigen ca. 2,6 % aller sozialversicherungspflichtigen Angestellten Hamburgs.
Ca. 3,5 Millionen Menschen besuchen jährlich die Theater Hamburgs, davon
über 1,5 Millionen die großen Musicaltheater
knapp 1 Million die Privatbühnen
rund 850.000 die drei Staatstheater
Quelle: Kulturbehörde Hamburg, 2006
Touristische Umsätze nach Branchen
Trends und Perspektiven in der Gastronomie
Quelle: DeHoGa-Branchenbericht Sommer 2009
Über den gesamten Zeitraum hinweg („Entwicklung der Besucherzahlen 2003 – 2007“) können lediglich die Theater ein durchgängiges Wachstum aufzeigen.
Fazit: Das Jahr 2007 hat jedoch gezeigt, dass mit innovativen und interessanten Veranstaltungen und Angeboten sowie der Einführung neuer Attraktionen, gepaart mit einem konsequenten Marketing die Besucherzahlen stimuliert werden können. Auch zukünftig muss dieser Weg beschritten werden, um den Markterfolg der tourismusrelevanten Freizeit- und Kultureinrichtungen der Hansestadt zu sichern.
Quelle: Touristische Wetterstationen Jahresbericht 2007 Hamburg Tourismus GmbH
Übereinstimmend berichten Hoteliers und Gastronomen von einer weiterhin hohen Preissensibilität der Gäste. Die Ansprüche der Verbraucher polarisieren sich. Es gibt wenig Chancen für ein profilloses Mittelfeld. Um auf dem Markt zu bestehen, müssen sich Betriebe von der breiten Masse abheben – mit originellen Konzepten, individuellem, herzlichem Service oder außergewöhnlichem Design. Der Kontakt mit dem Gast als Dreh- und Angelpunkt und top Service ist wichtiger denn je.
Quelle: DEHOGA Branchenbericht Sommer 2008
Kulturangebote nach. Sie geben durchschnittlich 43,50 Euro aus. Das Kulturangebot löst bei Tagestouristen somit ein Nachfragevolumen von ca. 870 Mio. Euro p.a. aus.
Alle Anbieter von Kulturleistungen in Hamburg zusammen (Musikclubs, Musical, Konzerte, Kinos, Museen und Theater) empfangen ca. 18 Millionen Besucher pro Jahr bzw. ca. 50.000 Besucher pro Tag.
In 2003 zählte die Hamburgische Kulturwirtschaft ca. 8.500 Unternehmen. Diese erwirtschafteten einen Jahresumsatz von rund 4,37 Mrd. Eur.. Rund 10% der Hamburger Unternehmen können zur Kulturwirtschaft gezählt werden. Sie erwirtschafteten etwa 1,7% des Bruttoinlandsprodukt Hamburgs und beschäftigen ca. 2,6 % aller sozialversicherungspflichtigen Angestellten Hamburgs.
Ca. 3,5 Millionen Menschen besuchen jährlich die Theater Hamburgs, davon
über 1,5 Millionen die großen Musicaltheater
knapp 1 Million die Privatbühnen
rund 850.000 die drei Staatstheater
Quelle: Kulturbehörde Hamburg, 2006
Touristische Umsätze nach Branchen
- Einzelhandel: 2,81 Mrd. Euro
- Gastronomie: 1,75 Mrd. Euro
- Dienstleistungen: 1,1 Mrd. Euro
- Beherbergung: 0,62 Mrd. Euro
Trends und Perspektiven in der Gastronomie
- regionale Herkunft, Frische, Qualität
- Gesunde, bewusste Ernährung (Bio, Wellfood, Slowfood)
- Gehobenes Fastfood/Fast Casual
- Ethno-Food
- Inszenierung/Erlebnis
- Take-away
Quelle: DeHoGa-Branchenbericht Sommer 2009
Über den gesamten Zeitraum hinweg („Entwicklung der Besucherzahlen 2003 – 2007“) können lediglich die Theater ein durchgängiges Wachstum aufzeigen.
Fazit: Das Jahr 2007 hat jedoch gezeigt, dass mit innovativen und interessanten Veranstaltungen und Angeboten sowie der Einführung neuer Attraktionen, gepaart mit einem konsequenten Marketing die Besucherzahlen stimuliert werden können. Auch zukünftig muss dieser Weg beschritten werden, um den Markterfolg der tourismusrelevanten Freizeit- und Kultureinrichtungen der Hansestadt zu sichern.
Quelle: Touristische Wetterstationen Jahresbericht 2007 Hamburg Tourismus GmbH
Übereinstimmend berichten Hoteliers und Gastronomen von einer weiterhin hohen Preissensibilität der Gäste. Die Ansprüche der Verbraucher polarisieren sich. Es gibt wenig Chancen für ein profilloses Mittelfeld. Um auf dem Markt zu bestehen, müssen sich Betriebe von der breiten Masse abheben – mit originellen Konzepten, individuellem, herzlichem Service oder außergewöhnlichem Design. Der Kontakt mit dem Gast als Dreh- und Angelpunkt und top Service ist wichtiger denn je.
Quelle: DEHOGA Branchenbericht Sommer 2008





